...mit dem Nationalstolz?
Achtung, ich fasse hier Geschichte überspitzt zusammen. Könnte man vielleicht falsch verstehen, besonders wenn man es falsch verstehen will. Ich bin kein Nationalsozialist, ich bin nur ein einfaches Mädchen, was ein wenig Interesse an Geschichte hat.
Montag, 11. Juni 2012
Samstag, 9. Juni 2012
Die Vernunft und die Wut
Die Vernunft und die Wut sind Nachbarn und ziemlich unterschiedlich.
Die Vernunft ist ruhig und denkt viel nach, bevor sie etwas tut. Die Wut ist aufbrausend und denkt nicht oft nach. Grundsätzlich auch erst im Nachhinein. Außerdem wohnt sie mit Pöbelmonster, Missverständnis und Selberschuld zusammen. Die Mitbewohner der Vernunft sind hingegen Kompromiss, Geduld und Beschwichtigung.
Manchmal ist Kompromiss aber nicht zu sehen und Geduld und Beschwichtigung haben keine Zeit für die Vernunft. Dann geht sie zur Nachbarin, der Wut und fragt nach Hilfe. Ab und zu geht es der Vernunft dann besser, selbst wenn Schlechtesgewissen sich für einen Besuch anmeldet. Leider laufen der Wut auch oft Missverständnis und Selberschuld hinterher, dann muss sich die Vernunft von Schlechtesgewissen beißen lassen.
Trotzdem würde die Vernunft immer wieder an der Tür der Nachbarin klopfen, wenn sie nicht weiß wohin, denn nichts reinigt so gut wie ein anständiges Gewitter.
Freitag, 8. Juni 2012
Freitagsfüller
1. Seit gestern weiß ich, paar Fakten über die letzte Partybekanntschaft .
2. Ich mag lieber Eis als Frozen Joghurt.
3. Erst wenn man es selbst kapiert hat, kann man etwas ändern.
4. Alles wird gut.
5. Was mal Laster waren, werden vermutlich keine PKWs mehr.
6. Wassermelone riecht für mich nach Sommer.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf bisher nichts , morgen habe ich Fussball gucken mit ner Freundin geplant und Sonntag möchte ich ein wenig aufräumen !
Filmrants Teil I
Ich habe in letzter Zeit wieder mehr Filme gesehen. Hier einmal kurze Zusammenfassungen und Meinung zu zweien davon:
Donnerstag, 7. Juni 2012
Eine Woche Steak
Letztens wollte ich unbedingt Braten (Thüringisch für Grillen). Und was unbedingt auf den Picknickgrill sollte, waren Rostbrätel (In Bier und Zwiebeln eingelegte Steaks, mariniert in der Regel mit Senf, Salz und Pfeffer). Leider ist meine Küchensituation nicht unbedingt als kochfreundlich zu benennen und weil ich lange wegen des Wetters zögerte, ob es überhaupt zum Braten käme, beschloss ich, mir beim nahgelegenen Supermarkt in Bier eingelegte Steaks zu besorgen. Damit hatte ich letztes Jahr nämlich sehr leckere Erfahrungen gemacht. Andere anscheinend auch, weshalb man die in Bier eingelegten Schweinekammsteaks in Zehnerpacks verkaufte. NUR in Zehnerpacks. Da der Preis recht ansprechend war, zögerte ich nur kurz, bevor die Familienpackung im Einkaufswagen landete.
Zum abendlichen Grillen landeten dann drei Steaks auf den Tellern. Ein weiteres wurde noch gebraten, bevor der Picknickgrill sich geschlagen gab, aber das war ich leider erst am Sonntag wieder in der Lage zu verspeisen.
Zum abendlichen Grillen landeten dann drei Steaks auf den Tellern. Ein weiteres wurde noch gebraten, bevor der Picknickgrill sich geschlagen gab, aber das war ich leider erst am Sonntag wieder in der Lage zu verspeisen.
Änderungen
Da ich in letzter Zeit zum Einen wieder öfter ins kulturelle Leben eingetaucht bin und vorhabe, es in Zukunft noch öfter zu tun und zum Anderen diesen Blog sträflichst vernachlässige, werde ich meine zukünftigen Kulturerlebnisse auf diesem Wege mit Euch teilen.
Was könnt Ihr erwarten?
Kritiken über Konzerte, Filme, Bücher, Museen... und was mir sonst noch über den Weg kommt und ich für empfehlenswert halte.
Natürlich werde ich ab und zu auch meine Meinung zu ganz anderen Sachen hier teilen und meine eigenen kleinen Werke posten.
Was könnt Ihr erwarten?
Kritiken über Konzerte, Filme, Bücher, Museen... und was mir sonst noch über den Weg kommt und ich für empfehlenswert halte.
Natürlich werde ich ab und zu auch meine Meinung zu ganz anderen Sachen hier teilen und meine eigenen kleinen Werke posten.
Dienstag, 13. März 2012
Nächtliches Berlin
Ich war lange unproduktiv, was das Schreiben angeht. Aber etwas Kleines habe ich jetzt doch wieder hervorgezaubert. Auslöser waren Gedichte des Expressionismus, die sich um das Thema Stadt drehen. Mir fallen recht viele Ideen zu städtischen Szenen ein, vielleicht werde ich daraus eine Serie machen.
Nächtliches Berlin
Nachts um halb vier
Liegt der Alex still
Wartet auf den nächsten Tag
Voller Gefühl.
Plötzlich hört man Geräusche
Aus dem Untergrund
Ausgelassenheit und Freude
Kommen von dem U-bahnschlund.
Lachend tanzen sie sich hinauf
Das letzte Lied noch im Ohr
Walzerieren sie vom Alex
Bis zum Brandenburger Tor.
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